Beginnen Sie am Strand mit drei stillen Atemzügen, dann notieren Sie Farben, Gerüche, ein Geräusch. Fotografieren Sie kein Motiv, nur Spuren. Diese Achtsamkeit macht Geschichten sichtbar, die sonst verhallen. Teilen Sie Ihre Beobachtungen mit uns, und wir verknüpfen sie mit lokalen Erinnerungen.
Nach rauer See sind Erzählungen weich und bereit. Bitten Sie Großeltern, Nachbarn, Hafenleute um eine Geschichte zum letzten Hochwasser oder einer glücklichen Rückkehr. Zeichnen Sie Stimmen auf, schreiben Sie Namen korrekt, und senden Sie Auszüge. So wächst ein gemeinsamer, respektvoller Küsten-Chor.
Tragen Sie auf einer einfachen Karte jene Orte ein, die Einheimische besonders nennen: „Schweigesteg“, „Bernsteinfalle“, „Windfenster“. Fotografieren Sie die Stelle, beschreiben Sie die Stimmung, fügen Sie Jahreszeit und Windrichtung hinzu. Senden Sie uns die Einträge, damit andere Suchende achtsam weitergehen können.